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VITA Victor Vasarely

Geboren am 09.04.1908 in Pécs, Ungarn
Gestorben am 14.03.1997 in Paris

1927 Besuch der Malerakademie in Budapest
1929 Kontakte zum Bauhaus
1964 Guggenheim-Preis in New York
1965 Großer Preis der Biennale von
1970 Eröffnung des Didaktischen Museums in Gordes, Frankreich
1976 Eröffnung der Vasarely-Stiftung in Aix-en-Provence
1978 Kaiserringpreisträger der Stadt Goslar
1987 Eröffnung des Vasarely-Museums im Schloss Zichy, Budapest, Ungarn

Vasarely gilt neben Josef Albers als einer der führenden Köpfe der Op-Art. Sein Interesse an abstrakten Formen entstand in der Jugendzeit, als er in den U-Bahnstationen von Budapest die geometrisch verbauten Kacheln sah und in den Rissen und Sprüngen der Fliesen Vor- und Rücksprünge sich vorstellen konnte.

Werke in öffentlichen Sammlungen und Räumen:
Buenos Aires, Sydney, Brüssel, Lüttich, Santiago, Humlebaek bei Kopenhagen, Berlin, Darmstadt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Münster, Stuttgart, Wuppertal, Helsinki, Avignon, Colmar, Dunkerque, Marseille, Nantes, Paris, Rouen, Saint-Etienne, Tourcoing, Belfast, London, Manchester, Djakarta, Reykjavik, Jerusalem, Tel Aviv, Sapporo, Tokio, Edmonton, Montréal, Ottawa, Havanna, Skopje, Amsterdam, Den Haag, Eindhoven, Rotterdam, Wien,
Lodz, Lissabon, Basel, Bern, Budapest, Montevideo, Buffalo, Chicago, Dallas, New Orleans, New York, Palm Springs, St. Louis, Washington, Caracas, Ruhruniversität Bochum, Monaco, Universität Bonn