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VITA Andre Masson

Geboren: 04.01.1896 in Balagny-sur-Therain
Gestorben: 28.10.1987 in Paris
1912 - 1913 Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux- Arts in Paris
Seit 1923 war Masson an der Entwicklung der „ecriture automatique“ beteiligt, einer spontanen, von den Automatismen des Unterbewußten getragenen gestischen Formensprache
1924 zusammen mit Miro und Breton dominiert er die Surrealisten
1931-33 entstanden 400 Zeichnungen, meist in Tusche, in denen eine expressive Linearität herrscht
1937 Bühnenbildgestaltungen für Stücke von Cervantes
1940 Goetheporträts, Flucht in die USA
1941 erste Retrospektive in Baltimore
1945 Rückkehr nach Frankreich
1946 erste Lithographien
1970 Konzertorganisation zusammen mit Max Ernst, Dorothea Tanning und Karlheinz Stockhausen

Werke in öffentlichen Sammlungen u.a. :
Centre Pompidou, Paris; Musée d’Art Moderne de la Ville, Paris; Ludwig Museum, Köln; Folkwang Museum, Essen; Nationalgalerie Berlin; Tate Gallery, London; Museum of Modern Art, New York; Hirschhorn Museum, Washington; National Gallery of Victoria, Melbourne