VITA Robert Indiana
Geboren am 13.09.1928 in New Castle/Indiana, USA
Geburtsname: Robert Clark
1942-1946 Arsenal Technical High School in Indianapolis
1946-1948 Dienst bei der US Army
1949-1953 Art Institute of Chicago mit den Schwerpunkten Grafik und Malerei
1953-1954 Studium in Edinburgh und London
1956 Trifft die Künstler Ellsworth Kelly, Agnes Martin und James Rosenquist
1963 Kostümentwürfe für das Ballett in New York
1964 Zusammenarbeit mit Andy Warhol am Film Eat
1968 Umzug von New York nach Aspen in die Rocky Mountains
Präsentation seiner Siebdrucke in Stuttgart und Düsseldorf
1973 Entwurf der Love-Briefmarke für den US Postal Service
1981 Portrait von Präsident Carter
1991 Erste 4 Meter hohe Skulptur Love
2005 Film von Eric Breitbart über Leben und Werk
2007 Ausstellung Museum Kurhaus Kleve und 2008 im Museum Wiesbaden
William Katz: Indiana wollte ein amerikanischer Maler werden. In der Art, wie er arbeitete, destillierte er jenen Zug amerikanischer Direktheit, den hellen Schimmer des amerikanischen Optimismus, unter dessen Hülle ein harter, schneller Sinn für pragmatische Realität, sogar Zynismus, steckt. Generosität, die von ihren formalen Kontexten abgemildert wird. Durch sein Leben und Arbeiten wurde Robert Indiana zum Maler amerikanischer Wörter, zum Maler amerikanischer Zeichen und Symbole, zum Maler der American Dreams (denn Amerika hat immer noch Träume).
Einzelausstellungen seit 1962 u.a. in:
New York, Minneapolis, Los Angeles, Düsseldorf, Eindhoven, Krefeld, Philadelphia, San Antonio, Aspen, Hannover, Stuttgart, Bremen, Lübeck, München, Hamburg, Karlsruhe, Berlin, Köln, Santa Fé, Austin, Washington, Chicago, Miami, Indianapolis, Monte Carlo, Nizza, Paris, Caracas, Shanghai