Vita von Andy Warhol


1928
in Pittsburgh/Pennsylvania (USA), am 6. August 1928 geboren
(Geburtsname Andrew Warhola)

1989 - 1995
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei A.R. Penck und Dieter Krieg

1945 - 1949
Studium am „Carnegie-Institut of Technology“ in Pittsburgh.

1949
Umzug nach New York. Er nennt sich Andy Warhol. Sofort findet er Arbeit als Werbegrafiker.

1952
Erste Einzelausstellung

1960
Warhol wendet sich der Malerei zu: Erste Gemälde mit Comicstrip-Figuren, außerdem die ersten Annoncen- und Coca-Cola-Bilder.

1962
Warhols große Bilderzyklen entstehen: Dance Diagramme, Do-it-yourself-Bilder, Campbell’s Suppendosen, Starportraits u.a. Elvis Presley, Marilyn Monroe.
Ab August arbeitet Warhol mit dem Siebdruck.

1963
Warhols Atelier wird unter dem Namen „Factory“ bekannt. Diese Kunstfabrik ist vollständig mit Silberfarbe und -folie dekoriert. Warhol trägt seit dieser Zeit eine silberfarbene Perücke, die zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen wird. Kauf einer 16-mm-Kamera und erste Filme. Mehr als 70 Filme entstehen in den folgenden Jahren.

1968
Am 3. Juni 1968 wird Warhol in der „Factory“ von Valery Solanas, einer militanten Feministin, niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Er verbringt zwei Monate im Krankenhaus.

1972 - 75
Warhol wendet sich erneut der Malerei zu

Seit 1972
Arbeitet an den Mao-Portraits. Er übernimmt ab jetzt regelmäßig Portrait-Aufträge von berühmten und reichen Zeitgenossen

1980 - 86
In den 80er Jahren ausgedehnte Reisen u.a. nach Düsseldorf, Paris, Stuttgart, Bonn, München, Wien. Erste Joseph Beuys-Portraits. In Köln werden seine Dom-Portraits mit Diamantenstaub gezeigt.

1981
Mythen-Bilder

1982
Goethe-Portraits

1987
Beethoven-Portraits

1987
in New York am 22. Februar 1987 gestorben

Einzelausstellungen (seit 1952):
Überall in der westlichen Welt.
Ein Museum speziell über Warhol befindet sich in Pittsburgh, Pennsylvania
Werkgruppen besitzen die Weserburg, Bremen; Kunsthalle Hamburg; Hamburger Bahnhof, Berlin; Lenbachhaus, München; Museum Ludwig, Köln

Literatur (Auswahl):
Andy Warhol: Das Tagebuch, hrsg. van Pat Hackett, München 1989
Andy Warhol, Retrospektive, Museum Ludwig - Köln, München 1990
Bockris, Victor: Andy Warhol, München 1991
Sabin, Stefana: Andy Warhol mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek 1992
Andy Warhol, Paintings 1960-1986, Ausstellungskatalog Kunstmuseum Luzern, Ostfildern 1995
Andy Warhol-Sammlung José Mugrabi, Katalog Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Mailand 1996
Andy Warhol: Prints - A Catalogue Raisonné, hrsg. von Frayda Feldman und Jörg
Schellmann, München 1997, 3. Auflage
Andy Warhol Zeichnungen 1942 - 1987, hrsg. von der Öffentlichen Kunst- sammlung Basel und dem Andy Warhol Museum, Pittsburgh, München 1998
Andy Warhol - A Factory, hrsg. vom Kunstmuseum Wolfsburg, Ostfildern 1998

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Ludwig Kleebolte

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