Vita von Cornelius Völker


1965
in Kronach (Bundesrepublik Deutschland), 1965 geboren

1989 - 1995
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei A.R. Penck und Dieter Krieg

1991 - 1992
Paris-Stipendium „Cité Internationale des Arts“

1996 - 1998
Graduiertenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen

1997
Max Ernst-Stipendium und Förderpreis für bildende Kunst der Stadt Düsseldorf

 

Heinz-Norbert Jocks:

„Akribisch, voller Eigensinn, contragewöhnlich und mit Verve wechselt der Maler Cornelius Völker seine ganz speziellen Themen wie andere ihre Schuhe. Er tut dies in der Absicht, etwas Gegenständliches, das sich in der Regel eher unauffällig gibt, zu umspielen, zu hinterfragen und als seine Malerei vorwärtstreibende Reibungsfläche zu benutzen.
Ja, auf seiner unaufhaltsamen Suche nach Analogien innerhalb der Malerei zu
dem, was er zur Darstellung bringt, entdeckt er erst deren Möglichkeiten, Besonderheiten und Raffinessen. Dabei erweist sich Malen als ein Imaginieren und Irrealisieren ganz aus Farbe. Ja, sie ist die Materie, aus der Imaginäres und Irreales wird, und zwar von Realem unabhängig und doch parallel dazu.
Gewiß ist denkbar, seine Arbeiten auf dem Hintergrund von Pop-Art zu deuten, einer Pop-Art, die ja den feinen Unterschied zwischen der hohen und der Massen-Kultur bewußt nivelliert, besser noch: anders und neu bedenkt. Die Nähe insbesondere zu Andy Warhol, den er hochschätzt, drückt sich darin aus, daß Völker vor den Niederungen des Banalen, daraus er Gewinn für die Malerei zieht, nicht zurückschreckt, sowie darin, daß er das Hohe durch das Triviale, dem er mehr Aufmerksamkeit schenkt, relativiert...
Er ist ein passionierter Wiederholungstäter, der Dinge sowohl per Pinsel als auch per Kamera wieder und wieder unter die Lupe nimmt, darin ein Skeptiker, der, wenn er eine Lösung gefunden hat, diese noch einmal überdenkt und überblickt und für den Fall, daß sie ihm immer noch nicht ausreicht, erneut nach
qualifizierteren Alternativen zu suchen anfängt.“

Einzelausstellungen seit 1992:
Xanten, Frankfurt/M., Düsseldorf, Gütersloh, Brühl, Greven, Palma de Mallorca,
Kopenhagen

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Ludwig Kleebolte

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